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ICOM
Weiterbildung

Multimedia im Museum

14.07.2026
9.00 - 16.30 Uhr
Anmeldung

Touchscreens, Tablets, Apps, QR-Codes, Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, Social Media… uns stehen unzählige Technologien und Kanäle zur Auswahl, um Ausstellungen mit multimedialen Vermittlungsangeboten zu ergänzen. Klug gewählte multimediale Angebote bieten dem Publikum einen Mehrwert, in dem sie verschiedene Sinne ansprechen, involvieren und Zusammenhänge schaffen, die sonst verborgen bleiben. Doch welche multimedialen Tools eigenen sich für welche Inhalte und für welche Budgets? Der Kurs bietet Orientierung im Dickicht der multimedialen Angebote für Museen.

ZIEL

Die Kursteilnehmer:innen erhalten Einblicke zu aktuell in Ausstellungen eingesetzte multimediale Technologien. Sie lernen einzuschätzen welche Tools für welche Anwendungen geeignet sind und wie man auch mit kleineren Budgets eine Ausstellung multimedial erweitern kann.

 

PROGRAMM

9.00 Empfang / Begrüßung

9.15 – 12.30

  • Überblick: Möglichkeiten und Grenzen der Technik
  • Analyse: Kriterien eines guten multimedialen Angebots
  • Praxisbeispiel im Museum

13.30 – 16.30

  • Input und praktischer Teil: Anforderungen an eine Multimedia-Anwendung formulieren

16.30 Ende des Kurses

Programmänderungen vorbehalten.

INFORMATIONS

Für wen?

Der Kurs richtet sich an Kuratorinnen und Kuratoren sowie an Projektverantwortliche von Ausstellungen.

Datum des Kurses

  • Dienstag, den 14. Juli 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Ort: Nationalmusée um Fëschmaart

Sprache

Deutsch

Kosten

Gratis für ICOM-Mitglieder / Mitarbeitende einer Institution, die ICOM-Mitglied ist. Das Mittagessen ist nicht inbegriffen.

Anmelde- und Abmeldemodalitäten

Anmeldung: info@icom-luxembourg.lu / Anmeldeschluss : 29. Juni 2026

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Nach erfolgter Anmeldung ist eine kostenlose Abmeldung bis zum 6. Juli 2026 möglich, um den Personen auf der Warteliste einen Platz zu ermöglichen.

Kursleitung

Regula Wyss, MMWyss GmbH Multimedia | Museen

Dieser Kurs ist eine Zusammenarbeit zwischen ICOM Schweiz und ICOM Luxemburg

Zeichnung: © Stina Fisch